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Archiv für den Monat April 2012

Der Zauberer und die Banditen

Achtung, jetzt geht es arg in die Nostalgie-Ecke, ganz tief sogar. Viele erinnern sich vielleicht an einen Trickfilm aus ihrer Kindheit, kommen aber nicht auf den Namen. Schemenhaft sind die Bilder vor dem inneren Auge zu sehen von einem Jungen und seiner Schwester, die von einer Räuberbande und einer Hexe entführt wird. Um gegen die Hexe zu bestehen, trainiert der Junge anschließend hart bei einem alten Meister Magie und rettet den Tag.

Ok, Tag ist übertrieben, denn das Training ging über drei Jahre. Aber genau dieser Film schwebte auch mir vor Augen, nur auf den Titel kam ich nicht. Nach einer intensiven Google-Recherche habe ich ihn wieder entdeckt: Der Zauberer und die Banditen.

Dieser Trickfilm ist auch heute noch sehenswert und ein gut gemachter Kinderfilm. Da haben all die Shrek-Konsorten und sonstige Filme aus der Animationswelle an Kinofilmen keine Chance. Nun gut, ein wenig Nostalgiebonus ist natürlich dabei. Aber der Film ist schließlich bereits 1959 erschienen (unter dem Namen “Shōnen Sarutobi Sasuke”) und bietet trotzdem (oder gerade deswegen) einige interessante Fakten.

Fakt 1: Der Film war laut IMDB der erste Anime Film, der in den USA erschienen ist. Nicht schlecht für 1959. Und vor allem lange lange lange vor all den Dragonballz, Volleyballz und Fußballz mit Erdkugelkrümmung-Fußballfeldern-Anime-Serien.

Fakt 2: Für einen Kinderfilm aus der damaligen Zeit ist es bemerkenswert, dass in der deutschen Version die Titelmelodie auf englisch ist, während die restlichen Lieder im japanischen Original sind.

Genug Nostalgie für heute.

PS: Der Film läuft unregelmäßig in den dritten Programmen, sowie bei den PayTV-Zeichentrick-Kanälen. Oder man gönnt sich einfach die DVD.

 
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Geschrieben von - 30. April 2012 in Filme

 

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An alles gedacht #4: Eierlegen bei NetHack

NetHack. NetHack … NetHack … NetHack! Ein Spiel, bei dem ein @ zum Leben erweckt wird und jedes Spiel komplett anders verläuft wie das vorherige. Wer es nicht kennt: NetHack ist ein Dungeon Crawler, der komplett mit ASCII-Zeichen dargestellt wird und unendlich viele Möglichkeiten bietet. Aber das Spiel ist schwer: Jeder Fehler kann zum sofortigen Ableben führen. Ein schöner Spruch auf dem Grabstein und das Spiel ist für diese Runde beendet.

Aber genau das macht den Spielreiz ja aus. Gehe ich noch in den nächsten Raum, in dem ungeahnte Schätze warten könnten oder laufe ich in den sicheren Tod, weil hinter dem Schatz ein Monster wartet?

An einem Beispiel von “Die Entwickler haben an alles gedacht” möchte ich euch zeigen, wie komplex dieses Spiel sein kann.

Erste Regel: Berühre das Monster “Cockatrice” und du wirst sofort zu Stein. Zweite Regel: Mit einem Transformationszauber kannst du dich in jedes Monster mit dessen Fähigkeiten verwandeln. Dritte Regel: Weibliche Monster (z.B. Schlangen oder eben auch Cockatrice) können Eier legen.

Was folgern wir aus den drei Regeln? Wir verwandeln uns in ein weibliches Cockatrice, legen massig Eier und schmeißen diese auf andere Monster, die sofort zu Stein werden und damit leichte Beute. Was ein Spaß! Aber …. aber …. aber die Entwickler haben auch an diese Möglichkeit gedacht. Denn: Schmeißt man seine eigenen Eier, wird dies mit Skill-Reduzierung bestraft.

PS: Das spielt gibt es kostenlos für unzählige Plattformen, darunter Windows 3.1, MS-DOS, Atari und Amiga.

 
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Geschrieben von - 29. April 2012 in Videospiele

 

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The Avengers und die Stimme des Hulk

Keine Sorge, ich verrate an dieser Stelle nichts über den Film. Ihr könnt also beruhigt weiterlesen. Keine Spoiler, keine Wertung, kein gar nichts, was dem Kinogänger den Spaß verderben könnte. Marvel’s The Avengers ist gerade in den Kinos und lockt die Besucher an. Durch die vorherigen Filme der Marvel-Superhelden versucht nun Regisseur Joss Whedon die Fäden zusammenzubringen.

THOR IST DER SOHN VON ODIN!

Nooooooooo … ach warte, das wusstet ihr schon, oder? Na gut, aber jetzt keine Spoilerversuche mehr, ich schwöre es! Im Film versammeln sich die Superhelden rund um Nick Fury (Samual Jackson) und dessen Organisation S.H.I.E.L.D., die so geheim ist, das im Prinzip jeder davon weiß.

Was aber nicht so geheim ist, dass die Stimme vom Hulk wieder eine Besonderheit ist. Denn kein geringerer als Uns-Lou aka Lou Ferrigno verleiht im Film die stimme  für das Ein-Monster-Armee-Ding. Und damit setzt er die Tradition fort, die mit seiner eigenen Rolle als übermächtiger Hulk in den 70ern begonnen hatte. Denn er sprach in bisher fast allen Hulk-Filmen das grüne Ding mit Selbstbeherrschungsproblemen, auch den in den beiden Neu-Auflagen. Respekt! Selbst Doug Heffernan darf keine Witze in Grün machen.

PS: Schickt doch einer besonderen Version von Lou ein nettes “Hellou” an seinen Twitter Accout @availouble und grüßt schön von GNG!

 
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Geschrieben von - 28. April 2012 in Filme

 

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Das Improvisationstalent bei Judge Dredd

Wieder ein Film der Marke “Oh Gott ist der schlecht” bis hin zu “Also ich fand den gut”. Wenn aber Judge Dredd eines ist, dann ein guter Zitate-Lieferant. Der Film gehört bei mir auch zu wenigen, bei denen ich die deutsche Synchro bevorzuge. Sylvester Stallone kann wirklich froh sein über seine deutsche Stimme. Da wird dann eben aus einem “I AM DA LAW!” ein “ICH … BIN DAS GESETZ!”. Ansonsten ist der Film eine Ansammlung von Merkwürdigkeiten, wie z.B., dass Jürgen Prochnow und Max von Sydow da überhaupt mitgemacht haben.

Aber eine Sache ist vielen nicht bekannt: Es gab eine improvisierte Szene. Da der Film strikt nach Drehbuch umgesetzt worden war, blieb eigentlich kein Spielraum für Improvisation. Aber genau das schätze ich an Filmen, wenn es nicht immer 100% nach Drehbuch geht und die Schauspieler auch ihren Senf dazu geben können. Das muss nicht immer gut sein, aber dafür hat man ja Regisseure, die das dann noch entscheiden können.

Rob Schneider (Fergie) bekam die Rolle, nachdem ihn Sylvester Stallone höchstpersönlich angerufen hatte. Und so nervig sein Charakter im Film auch ist, er liefert aber die einzige Improvisationszene und eine klassische noch dazu.

Fergie und Dredd sitzen im Gefängnisflieger und fliegen in den Ski-Urlaub. Und rein zufällig sitzen sie auch noch nebeneinander. Normalerweise trägt Dredd immer diese Maske, bei dem nur sein Unterkiefer zu sehen ist. Irgendwann erkennt Fergie Dredd anhand einer markanten Geste. Der anschließende Aufreger von Rob Schneider ist komplett improvisiert worden “Mister ICH BIN DAS GESETZ!”. Da saß also der kleine Rob Schneider und machte sich über den Rambo Sylvester Stallone lustig. Die Szenen fanden der Regisseur und die Produzenten so gut, dass sie ungeschnitten im Film erschien. Zu recht, wie ich finde.

PS: “Esst recycelte Nahrung! Recycelt Nahrung ist gut für die Umwelt und OK für dich!”

 
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Geschrieben von - 28. April 2012 in Filme

 

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Der grüne Geist bei Ghost Busters hieß Slimer, oder nicht?

Türen quietschen, Wände knarzen, Geräusche jeglicher Art verunsichern selbst den Hund, da muss doch ein Geist dahinter stecken. Und wen rufen wir in solchen Fällen? Richtig: Die Ghostbusters. Bisher gab es zwei Filme, ein dritter ist in Arbeit, Zeichentrickserien und unzählige Videospiele zu dem Geisterjäger-Kult.

Bekanntlich handelt der erste Teil davon, wie sich die Truppe findet und ihren ersten Einsatz erledigt. Jeder erinnert sich wahrscheinlich noch an die Szene, wie die drei Wissenschaftler mit ihren High-Tech-Geräten den Speisesaal betreten und ihren ersten Geist zur Strecke bringen durften. Und natürlich wird Venkman vollgeschleimt und allerhand Inventar zerstört. Herrlich. Aber wie hieß dieser grüne, schleimige Geist eigentlich?

“Na Slimer natürlich!”. Natürlich. Allerdings wurde dieser Name nicht im Film genannt und während den Dreharbeiten hatten die Beteiligten ganz andere Ideen. “Onionhead” war eine davon und zwar wegen des Gestanks. Denn es gab tatsächlich eine Szene, in der Slimer diese Eigenschaft recht deutlich präsentierte, wurde aber leide geschnitten. Dan Akroyd nannte den grünen Kerl übrigens “Den Geist von John Belushi”.

Wie kam denn nun der Schleimer zu seinem Slimer? Da der Geist offiziell keinen Namen hatte, aber in der Zeichentrick-Version eine große Rolle spielen sollte, nahmen sich die kreativen Autoren die Freiheit und vergaben kurzerhand das eingängige Wort “Slimer” und schon hatte der Kerl einen Namen. In einer Folge wird dies sogar thematisiert, als gezeigt wird, wie Slimer zu den Ghost Busters kam.

PS: In einer weiteren Folge besuchen die Zeichentrick-Ghost Busters das Filmset von dem Film “Ghost Busters”. Venkman wundert sich über die Besetzungsliste: “Murray, Akroyd und Ramis … klingt wie eine Anwaltskanzlei.”

 
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Geschrieben von - 27. April 2012 in Filme

 

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Eye Of The Beholder und die vorteilhaften Spielstände

Eines meiner Lieblingsspiele aus DOS-Zeiten war der Dungeon-Crawler “Eye Of The Beholder”  (EOB) von SSI/Westwood. Dungeon Master war mir damals noch kein Begriff, daher war für mich noch alles neu, unheimlich und unglaublich spannend.

Mit einer Gruppe in die Untiefen des Abwassersystems (woa, wie groß die dort allein das ABWASSSERSYSTEM gebaut haben, große Güte!) wandern, Monster verhauen und vor allem teils fiese Rätsel lösen. Das waren noch Zeiten.

Von EOB gab es insgesamt 2 bzw. 3 Teile, je nach dem, welchen Fan man fragt. Offiziell sind es zumindest 3 Teile. Die Fortsetzungen hatten eine Besonderheit: Man konnte den Speicherstand aus dem vorherigen Spiel nehmen und mit dieser Gruppe samt Ausrüstung das Spiel beginnen. Was heutzutage bei Mass Effect als Killer-Feature angepriesen wird, war damals schon ohne weiteres möglich.

Der Fairness halber: Mass Effect kriegt das aber besser hin. Denn importierte man bei EOB2 die Gruppe aus dem ersten Teil, war es durch aus möglich, dass man bereits von Anfang Ausrüstung hatte, die alles im Spiel übertraf. Ups. Der Easy-Mode der damaligen Zeit, quasi.

PS: Das Entwickler-Team von EOB1+2 machten sich selbstständig und entwickelten später das ebenfalls sehr erfolgreiche “Lands Of Lore”.

 
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Geschrieben von - 26. April 2012 in Videospiele

 

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Tetris gehört keinem, oder?

Beim Wort “Tetris” fällt mir sofort der Ur-Gameboy ein und wie ich damals verzweifelt versucht hatte, die immer schneller werdenden Klötzchen im Chaos der bereits gefüllten Reihen unterzubringen. Meist vergebens.

Na toll, jetzt summe ich auch noch innerlich die Tetris-Melodie, während ich diesen Artikel schreibe. Habe ich jetzt etwa jemanden mit diesem Ohrwurm angesteckt? Sehr gut!

Wenn man heutzutage im Netz Tetris spielen möchte, ist das ganz einfach. Einfach schnell bei Google “Tetris” eingeben und sich über die massig große Vielfalt freuen. Tetris für dein iPhone? Kein Problem, eine App für ein paar Cent wird es wohl schon geben. Schließlich ist Tetris bekannt wie ein bunter Hund und jeder darf einfach einen Tetris-Klon erstellen.

Aber weit gefehlt. Denn die Rechte für Tetris liegen im Moment bei der “Tetris Holding, LLC”, während  “The Tetris Company” die Lizenzen ausstellen darf. Richtig gelesen, wenn ihr also ein Tetris-Klon entwickeln wollt, müsst ihr zu erst eine Lizenz besitzen, ansonsten drohen euch klagen. Die offizielle Tetris Version für den PC, von The Tetris Company selbst vermarktet, kostet immerhin ca. 20 Dollar.

PS: Und jetzt alle mitsingen!

 
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Geschrieben von - 25. April 2012 in Videospiele

 

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Die kenn ich doch #3: Und der Rest von Star Trek VI

Schon wieder Star Trek VI, ich hatte euch ja gewarnt. Aber nach dem wir ja Christian Slaters Auftritt bereits genauer beleuchtet hatten, möchte ich euch heute von den restlichen Personen berichten, von denen wir beim Star Trek VI gucken immer sagen werden “Den kenn ich doch!”. Und nein, hier geht es nicht um die beiden Herren auf dem Bild … wie hießen sie doch gleich … ach egal, weiter gehts.

“Aber wie hieß der gleich noch Mal … und WOHER kenn ich den doch bloß?” Ja, das regt immer schöne Diskussionen an. “War der bei Lost? Oder doch bei Babylon 5? Neeee!”

Fangen wir mit Colonel West an. Kennt ihr nicht? Doch. Das ist Rene Auberjonois besser bekannt als Constable Odo aus Deep Space Nine, nur eben ohne Maske. Interessantes Detail dabei ist, dass der Klingone am Ende, der das Attentat auf den Präsidenten ausübt, ebenfalls Colonel West bzw Rene Auberjonois ist. Und dieser spielte später in Deep Space Nine nochmals die Rolle eines Klingonen (wenn auch nur getarnt). Für die Detailversessenen unter euch: Colonel West trug im Film die Abzeichen eines Admirals, was ein Fehler in der Produktion gewesen sein musste. Oder war es doch ein erster Hinweis auf die Formwandler aus dem Gamma-Quadranten? Wer weiß, wer weiß.

Die nächste bekannte Person ist Admiral Cartwright, bereits schon im vierten Star Trek Film aufgetreten. Dieser ist etwas schwerer zu erkennen, aber hier handelt es sich um Brock Peters. Deep Space Nine Kenner werden ihn als Joseph Sisko, Benjamin Siskos Vater wiedererkennen.

Der letzte im Bunde ist Colonel Worf. Ja, es gab in dem Film eine reichliche Auswahl an Colonels, ein sehr beliebter Titel. Nun sagt der Name “Worf” ja bereits alles, handelt es sich hier um Michael Dorn. Dorn spielte den allseits bekannten Klingonen Worf in The Next Generation und Deep Space Nine. In Star Trek VI handelt sich aber nicht um Worf aus TNG Zeit, sondern um dessen Großvater, der ja irgendwann einen Sohn “Mogh” nennen wird.

Damit wäre ich mit meiner Aufzählung durch. Sollte ich eine wichtige Person vergessen haben, könnt ihr das gerne in den Kommentaren erwähnen.

PS: Michael Dorn wurde erst bescheid gegeben, dass er die Rolle in Star Trek VI hatte, als Nicholas Meyer (Regisseur von Star Trek VI) zufällig am Set von TNG vorbeikam.

 
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Geschrieben von - 24. April 2012 in Filme, Personen

 

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Mickey Maus versteckt sich in Fluch der Karabik

Disney Filme sind voller Klischees. Die häufigsten betreffen singende Prinzessinnen und ihr trotteliges (aber perfekt für die Vermarktung gestaltetes) Haustier. Beispiele muss ich jetzt nicht aufzählen, ihr wisst genau, was ich meine. Nun schreibe ich hier aber über Fluch der Karibik und dort treffen die typischen Disney-Klischees nicht zu.

Die erfolgreiche Piraten-Reihe mit Johnny Depp hat im Alleingang das Piraten-Genre wiederbelebt und seit dem sind die Piratenanhänger bei den Piraten-VS-Ninjas Events wieder deutlich größer geworden. Arrrr!

Ein Klischee trifft aber auch auf Fluch der Karibik zu, die es mit anderen Disney-Produktionen gemein hat. Im Film ist Mickey Maus versteckt eingebaut worden. Dies wurde bereits erfolgreich in anderen Filmen zelebriert, sogar in Tron ist ein Abbild der berühmtesten Maus der Welt zu sehen.

Zugegeben, beim ersten Mal schauen, fällt die Silhouette von Mickey wahrscheinlich keinem auf. Ich selbst musste 2x hinschauen, aber dann, war es klar: Beim Überfall der Black Pearl auf die Stadt am Anfang des Films, kurz nachdem die Gefangenen aus dem Gefängnis flüchten wird ein letztes Mal von der Mauer aus eine Kanone abgeschossen. Der Rauch steigt in den nächtlichen Himmel auf und zeigt deutlich die Umrisse der berühmten Ohren von Mickey Maus.

PS: Der erste Teil war der erste Disney Film (unter dessen Label), der eine PG-13 Altersfreigabe bekam.

 
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Geschrieben von - 23. April 2012 in Filme

 

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Die erste Computer-Maus

Quelle: Cern Courier

Zu 90% haltet ihr gerade eine in der Hand: Eine Computer-Maus. Designs und Ansprüche gehen heute weit auseinander, sodass es die Nager in allen erdenklichen Farben und Formen gibt. Leucht-Mäuse in bunter Lila-Optik für die Damen, schwer bepackte Monster-Mäuse mit mehr Tasten und Funktionen als so manche Tastatur für die Herren. Und alle sind glücklich. Ok, war ein wenig zuviel Klischee, oder?

Daher wissen viele ja auch gar nicht, wie die erste Maus wohl ausgesehen hat. Ein Bild seht ihr hier im Artikel, und wie immer bei den Anfängen einer Erfindung, ist sie ein wahres Monster.

Ihr Erfinder ist Douglas Engelbart von dem Stanford Research Institute. Erfunden hat er sie 1963. Was viele auch nicht wissen: Den Trackball gab es bereits früher. Unabhängig davon entwickelte er die Maus, die er deswegen so nannte, weil das Kabel wie der Schwanz einer Maus aussah (und auch die Form trug ihr übriges dazu).

Eigentlich müsste er doch steinreich dadurch geworden sein, könnte man meinen. Denn der Begriff “Mouse” für eine Computer-Maus ist ein sehr gängiger Begriff. Allerdings hatte er Pech: Sein Patent lief bereits aus, noch bevor sich der Begriff durchsetzen konnte. Trotzdem verdanken wir dem Herren Douglas Engelbart, dass wir heutzutage so elegant den PC bedienen dürfen.

PS: Selbst für das Super-Nintendo gab es eine Maus.

 
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Geschrieben von - 22. April 2012 in Nerd-Ware

 

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